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Projekte

 

„Ausser man tut es.“ gelebtes Evangelium in der Diakonie Littau

Unsere Projekte spielen eine wesentliche Rolle bei der Förderung des Bewusstseins für wichtige Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Jede Initiative trägt dazu bei, langfristige Veränderungen zu bewirken und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Zu den bekanntesten gehören die Offene Weihnacht, spezielle Angebote für Kinder, der Mittagstisch, die Futterkrippe, der Offene Kleiderschrank, Café-Zwischenhalt, die Betreuung von Flüchtlingen sowie Hausbesuche und Brotchips. Diese Projekte sind der Schlüssel, um gemeinsame Ziele zu erreichen und eine tiefgreifende Transformation herbeizuführen.

All diese Projekte haben eines gemeinsam: Sie machen Gottes Liebe sichtbar. Sie sagen jedem Menschen: Du bist gesehen, du bist wertvoll,du bist geliebt.

Doch all das wäre nicht möglich ohne die vielen Freiwilligen, die ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herz schenken. Sie sind es, die anpacken, zuhören, begleiten, kochen, sortieren, nähen, backen, einladen und einfach da sind.

Ohne sie gäbe es diese gelebte Nächstenliebe nicht. Und zugleich erfahren viele von ihnen: Diese Arbeit ist sinnstiftend. Sie verbindet. Sie berührt. Sie schenkt Freude. Sie zeigt, dass jede und jeder etwas bewirken kann. Wer sich einsetzt, wird selbst beschenkt.

Vielleicht ist genau das die Zukunft der Kirche: mutig neue Wege gehen, Neues wagen, Türen öffnen – im Vertrauen darauf, dass Gott schon vorausgeht. Wenn wir den Mut haben, hinzusehen, hinzuhören und zu handeln, dann entstehen neue Räume der Begegnung. Dann öffnet Gott Türen, wo wir sie nicht erwartet hätten.

Kirche lebt dort, wo Menschen füreinander da sind.
Wo geteilt wird.
Wo Hoffnung wächst.
Wo Liebe sichtbar wird.

Denn das Evangelium ist kein Konzept. Es ist menschgewordener Gott, der den Weg mit uns geht.
Und wir gehen mit ihm gemeinsam.

 

Die Diakonieprojekte werden von Angelika Koch (Leitung Diakonie), Sandra Vogel und Mirela Pfister betreut.