Diakonie


 

 

Alle Diakonieprojekte werden betreut von Angelika Koch und Res Wyler.

 

 

Der Mensch steht im Mittelpunkt des Anliegens. In einer Gesellschaft, in der der einzelne mehr und mehr in die Anonymität und in die Einsamkeit versinkt, ist das diakonische Handeln aus dem Evangelium heraus ein grosser Auftrag der Pfarrei. Wir machen Schritte auf die Menschen zu und schaffen Raum zur Begegnung.

 

 

Essen in Gemeinschaft

Eines dieser Projekte ist das "Essen in Gemeinschaft", in dem wir miteinander kochen und esse, und so im Austausch sein können. Es geschieht alles immer auf Augenhöhe und im Nehmen und Geben eines jeden.

                       

 

Offene Weihnachten

Es sind alle eingeladen zu diesem Fest der Freude! Es ist auch eine Möglichkeit, die Botschaft des Evangeliums zu erleben, denn jeder Mensch darf Zugang haben zum Kind in der Krippe.

 

 

Fest der Kulturen

Dieses Fest, das in den vergangenen beiden Jahren grossen Erfolg verzeichnete, wollen wir auch im nächsten Jahr wieder auf die Beine stellen.

 

 

Flüchtlingsfamilie

Wir haben auf Anraten des Papstes 2016 in unserer Pfarrei eine Flüchtlingsfamilie aus Eritrea aufgenommen. Ich begleite diese regelmässig und es ist eine Freude, diese Kultur kennen zu lernen, mit ihnen eine Wegstrecke zu gehen. Es kommt viel Dankbarkeit zurück und sie sind sehr motiviert, sich schnell zu integrieren.

 

 

Garten der Begegnung

Es ist ein Projekt, das wir im Sommer gestartet haben. Es soll Raum schaffen zur Begegnung, gemeinsam etwas zu schaffen, bei dem jeder in seinem eigenen Tempo arbeiten kann. Jeder trägt etwas zum Gelingen des Projektes mit; es ist ein Gemeinschaftswerk. Das Ergebnis ist sichtbar, und das tut gut und schenkt Befriedigung. Es sind alle Menschen eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

Es ist eine gute Möglichkeit uns in unserer Pfarrei auf eine andere Art zu begegnen.

 

 

Hausbesuche

Zum diakonischen Handeln gehört die Begegnung der Menschen in ihrer vertrauten Umgebung, in ihrem Zuhause, wo sie sich wohl fühlen und sie die Gastgeber sein dürfen. Ihnen zuhören, mit ihnen ins Gespräch kommen.

 

 

Menschen in Notlage

Menschen, die bei uns an die Tür klopfen, die in finanzielle Notlage geratenen, aber auch Unterstützung zu leisten beim Schreiben von Briefen, Gesuchen etc.